QUALITÄTSANALYSE
BUNDESTAGSWAHL 2021

VEREINFACHTE TREFFERQUOTE

Die vereinfachte Trefferquote ergibt sich aus den vorhergesagten Direktmandatsgewinnen in der Vorwahlerhebung, verglichen mit dem tatsächlichen Resultat. Hierbei lag die Trefferquote bei 83,6 Prozent. So wurden 250 der 299 Wahlkreisrennen zutreffend eingeordnet.

TREFFERQUOTE NACH ORDINALSKALA

Für die Bewertung nach Ordinalskala wurden die Punktschätzer zur Erststimme unserer Vorwahlerhebung für die sechs größeren Parteien (SPD, CDU/CSU, Grüne, FDP, AfD, Linke) – in allen 299 Bundestagswahlkreisen – mit dem amtlichen Endergebnis verglichen. Die Ordinalskala besteht aus vier verschiedenen Niveaus: Schert der Trendwert mehr als sechs Punkte über dem statistischen Schwankungsbereich aus, bewerten wir unsere Vorhersage als „schlecht“. Bei drei bis sechs Punkten Abweichung vom tatsächlichen Ergebnis sprechen wir von „mittelmäßig“. Bei Abweichungen von 1,5 bis drei Prozentpunkten gilt die Trenderhebung als „gut“. Wenn die Einschätzung weniger als 1,5 Punkte abweicht, attestieren wir ein „sehr gutes“ Niveau.

86 Prozent aller Ergebnisse liegen innerhalb des gängigen statistischen Schwankungsbereichs von 3 Prozentpunkten. Die Abweichungen bei der SPD ergeben sich größtenteils aus dem stark veränderten Stimmensplittingverhalten dieser Wahl. Dabei wurden deutlich weniger Erststimmen von Grünen Anhängern an SPD Direktkandidaten vergeben, als dies unser Algorithmus angenommen hatte.

QUALITÄTSANALYSE
LANDTAGSWAHL MV 2021

VEREINFACHTE TREFFERQUOTE

Die vereinfachte Trefferquote ergibt sich aus den vorhergesagten Direktmandatgewinnen in der Vorwahlerhebung verglichen mit dem tatsächlichen Resultat. Hierbei lag die Trefferquote bei 94 Prozent. So wurden 34 der 36 Wahlkreisrennen zutreffend eingeordnet.

QUALITÄTSANALYSE
ABGEORDNETENHAUSWAHL BERLIN 2021

Folgt in Kürze

QUALITÄTSANALYSE
LANDTAGSWAHL RLP 2021

VEREINFACHTE TREFFERQUOTE

Die vereinfachte Trefferquote ergibt sich aus den vorhergesagten Direktmandatgewinnen in der Vorwahlerhebung verglichen mit dem tatsächlichen Resultat. Hierbei lag die Trefferquote bei 90,4 Prozent. So wurden 47 der 52 Wahlkreisrennen zutreffend eingeordnet. Bei den anderen fünf Wahlkreisen mit abweichender Siegervoreinschätzung wurde ohnehin ein enges Rennen erwartet.

TREFFERQUOTE NACH ORDINALSKALA

Für die Bewertung nach Ordinalskala wurden die Trendwerte (Zweitstimme) unserer Vorwahlerhebung für die sieben größeren Parteien (SPD, CDU, Grüne, AfD, Freie Wähler, Linke) in allen 52 Landtagswahlkreisen mit dem amtlichen Endergebnis verglichen. Insgesamt bilden also 364 Einzelwerte die Grundlage der Analyse. Die Ordinalskala besteht aus vier verschiedenen Niveaus: Schert der Trendwert mehr als sechs Punkte über dem statistischen Schwankungsbereich aus, bewerten wir unsere Vorhersage als „schlecht“. Bei drei bis sechs Punkten Abweichung vom tatsächlichen Ergebnis sprechen wir von „mittelmäßig“. Bei Abweichungen von 1,5 bis drei Prozentpunkten gilt die Trenderhebung als „gut“. Wenn die Einschätzung weniger als 1,5 Punkte abweicht, attestieren wir ein „sehr gutes“ Niveau.

Insgesamt lagen 346 Einschätzungen im Bereich „sehr gut“ – 14 weitere in „gut“. Einzig und allein 4 der 364 Ergebnisse waren „mittelmäßig“.

99 Prozent aller Ergebnisse liegen damit innerhalb des gängigen statistischen Schwankungsbereichs von 3 Prozentpunkten

QUALITÄTSANALYSE
LANDTAGSWAHL BW 2021

BEFRAGUNGSQUALITÄT

VEREINFACHTE TREFFERQUOTE

Die vereinfachte Trefferquote ergibt sich aus den vorhergesagten Direktmandatgewinnen in der Vorwahlerhebung verglichen mit dem tatsächlichen Resultat. Hierbei lag die Trefferquote bei 90 Prozent. So wurden 63 der 70 Wahlkreisrennen zutreffend eingeordnet. Bei den anderen sieben Wahlkreisen mit abweichender Siegervoreinschätzung wurde ohnehin ein enges Rennen erwartet.

TREFFERQUOTE NACH ORDINALSKALA

Für die Bewertung nach Ordinalskala wurden die Trendwerte (Zweitstimme) unserer Vorwahlerhebung für die sieben größeren Parteien (SPD, CDU, Grüne, AfD, Freie Wähler, Linke) in allen 52 Landtagswahlkreisen mit dem amtlichen Endergebnis verglichen. Insgesamt bilden also 364 Einzelwerte die Grundlage der Analyse. Die Ordinalskala besteht aus vier verschiedenen Niveaus: Schert der Trendwert mehr als sechs Punkte über dem statistischen Schwankungsbereich aus, bewerten wir unsere Vorhersage als „schlecht“. Bei drei bis sechs Punkten Abweichung vom tatsächlichen Ergebnis sprechen wir von „mittelmäßig“. Bei Abweichungen von 1,5 bis drei Prozentpunkten gilt die Trenderhebung als „gut“. Wenn die Einschätzung weniger als 1,5 Punkte abweicht, attestieren wir ein „sehr gutes“ Niveau.

Insgesamt lagen 372 Einschätzungen im Bereich „sehr gut“ – 39 weitere in „gut“. Lediglich 9 der 420 Ergebnisse wurden „mittelmäßig“ eingestuft.

98 Prozent aller Ergebnisse liegen damit innerhalb des gängigen statistischen Schwankungsbereichs von 3 Prozentpunkten