WAHLKREISPROGNOSE.DE I 28. NOVEMBER 2021

Nach neuester NRW-Trendanalyse bliebe die SPD weiterhin vorne, büßt jedoch genau so wie die CDU ein. Bei der Direktwahlfrage gibt es einen Patt.

Insgesamt ergeben sich 63 CDU-Direktmandate, drei weniger als zuvor. Die SPD verbessert ihren Anteil auf 56 Mehrheiten (+5). Für die Grünen ergeben sich 9 Erststimmenvorteile (-2).

Hinsichtlich Wahlkreisvorteile nach Zweitstimmen führt die SPD in 74 Wahlkreisen. Die CDU kommt auf 41 Mehrheiten. Weitere 13 tendieren zu Grün.

Direktwahl Ministerpräsident

Bei der hypothetischen Direktwahlfrage würden sich 31 Prozent aller Wahlberechtigten für Amtsinhaber Hendrik Wüst (CDU) als Ministerpräsidenten aussprechen. SPD-Bewerber Thomas Kutschaty kommt auf 32 Prozent. 37 Prozent wollen keinen der Genannten.

Von den 10 NRW-Regionen liegt Hendrik Wüst in vier Regionen bei der Ministerpräsidenten-Direktwahl vor Widersacher Kutschaty. Besonders gut kommt Wüst im Münsterland sowie der Rheinschiene an. Thomas Kutschaty erobert 6 Regionen und hat seine Hochburgen im Ruhrgebiet.

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Landestrend

Kurz vor der Einigung zur neuen Ampel-Koalition lagen SPD und CDU im Landestrend bei 27 bzw. 26 Prozent. Die Grünen kamen auf 19 Prozent vor der FDP mit 11 Prozent sowie der AfD (7%).

Zum Wahlkreistrend

Im jüngsten Landestrend kommt die SPD auf 28 Prozent – ein Punkt weniger als zur Monatsmitte. Die CDU gibt zwei Zähler ab und landet bei 25 Prozent. Die Grünen bleiben auf ähnlichem Niveau wie vor zwei Wochen mit 16 Prozent. Etwas zulegen kann die FDP, die nun bei 13,5 Prozent steht. Für die AfD werde 8,5 Prozent gemessen.

Die detaillierten Trends aus den einzelnen NRW-Regionen und der Überblick zur potenziellen Sitzverteilung im Landtag finden Sie bei Interaktiv.wahlkreisprognose.de.

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